Pressemeldungen der letzten Woche

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Änderung der Containerstandorte Hardtwaldallee und Schützenstraße

Newsbild: Änderung der Containerstandorte Hardtwaldallee und Schützenstraße

Nach Beendigung der Baumaßnahme in der Hardtwaldallee wird der vorübergehende Containerstandort Oberbornstraße aufgelöst. Die Altpapier-, Altglas- und Altkleidercontainer stehen nun in der Hardtwaldallee hinter den Schaukästen auf der neuen Pflasterfläche.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass der Containerstandort für Glas- und Papierabfälle ab sofort wegen einer Baumaßnahme vorübergehend von der Schützenstraße auf die Grünfläche bei den Kleingärten am Petterweiler Holzweg verlegt wird. 

(17.09.2020)

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Duo Herzer & Streubel am 24.09.2020: Titel-Songs der Bondfilme als Musik-Comedy verpackt

Newsbild: Duo Herzer & Streubel am 24.09.2020: Titel-Songs der Bondfilme als Musik-Comedy verpackt

BU: Treffsicher: Musik-Comedy mit dem Duo Herzer & Streubel (Foto: © Kalle Kalmbach / © Fotolia)

Das Duo Herzer & Streubel, kurzerhand vom Garniers Keller ins Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) verlegt, entert am Donnerstag, 24. September, um 20 Uhr mit seinem Programm "Mr. Bond - die Hoffnung stirbt zuletzt" die Bühne. Wer kennt sie nicht, die grandiosen Titel-Songs der Bond-Filme wie „Skyfall”, „Goldfinger”, „Live and let die”,“Goldeneye”, „Nobody does it better” oder „Diamonds are forever”? Das Duo wagt sich auf eine aufregende musikalische Mission! Das erfahrene Doppel-M-Team für Spezialeinsätze Markus Streubel (Gesang) und Markus Herzer (Piano) entführt in die verführerischen und tödlichen Welten des Mysteriums der Bond-Filme und präsentiert die zeitlosen Hits aus 50 Jahren Bond - natürlich ausgestattet mit sämtlichen Lizenzen und nur im Auftrag ihrer Majestät! Fühlen Sie sich wie auf dem Film-Set des neuen Bond-Drehs, erleben Sie das Bond-Girl-Casting, blicken Sie dem skrupellosen Bösewicht direkt ins Auge, und seien Sie hautnah dabei, wenn James in letzter Sekunde die Welt rettet…

Die regulären Karten kosten 15,00 Euro (ermäßigte Karten 13,00 Euro). Sie sind im Vorverkauf unter www.friedrichsdorf.de erhältlich sowie an der Abendkasse. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de. Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

Download - Hygieneregeln Forum Friedrichsdorf 

 

(15.09.2020)

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Geführter Stadtspaziergang durch Friedrichsdorf am 26.09.2020

Newsbild: Geführter Stadtspaziergang durch Friedrichsdorf am 26.09.2020

BU: Landgraf Friedrich II. von Hessen Homburg erlaubte den Hugenotten eine Stadt in seiner Landgrafschaft zu gründen (Foto: Yvonne Späne).

Alle Geschichtsinteressierten können beim öffentlichen geführten Stadtspaziergang 90 Minuten lang in die Historie der Hugenottenstadt eintauchen. Am Samstag, 26. September, um 15 Uhr startet ein sachkundiger Gästeführer die Reise in die Vergangenheit am Rathausvorplatz (Hugenottenstraße 55), führt die Gruppe gedanklich zu den Anfängen der Siedlung im Jahre 1687 zurück und gibt sowohl einen Einblick in die Wirtschaftsgeschichte der Stadt als auch in das Erbe der Hugenotten.

Auf dem Rundgang lernen die Teilnehmer auch berühmte Persönlichkeiten der Stadt kennen – wie zum Beispiel Philipp Reis, den Telefonerfinder oder Marie Hensel, die spätere Madame Blanc.

Für den Rundgang ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Gruppengröße ist begrenzt. Die Teilnahme kostet 3,00 Euro pro Person und die Bezahlung erfolgt per Überweisung. Der Mindestabstand von 1,5 m zu Personen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, ist einzuhalten und die Hygieneregeln (Nies- und Hustenetikette) sind zu beachten. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der Führung wird empfohlen. Der Gästeführer wird die Gruppe unter Berücksichtigung der geltenden Abstandsregeln führen. Die Strecke wurde den Gegebenheiten angepasst.

Informationen und Anmeldung: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731 1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de oder unter www.friedrichsdorf.de.

 

(15.09.2020)

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Alle aktuellen Maßnahmen gemäß Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Krise (22.03.2020) in Hessen

Newsbild: Alle aktuellen Maßnahmen gemäß Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Krise (22.03.2020) in Hessen

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer haben sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine Verschärfung der gemeinsamen Leitlinien zur Eindämmung des Corona-Virus verständigt. Die beschlossenen Maßnahmen setzen auf die in Hessen bereits bestehenden Regelungen auf, mit dem Ziel, persönliche Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
 
Kernpunkt ist eine weitere Verschärfung des bereits bestehenden Kontaktverbots im öffentlichen Raum.
 

Seit gestern gelten folgende Vorgaben:

 
  • Der Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes ist auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren
  • Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, mit einer weiteren nicht im eigenen Haushalt lebenden Person oder im Kreise der Angehörigen des eigenen Hausstandes gestattet.
    Ausnahmen sind: 
    • Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen,
    • die Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen,
    • den öffentlichen Personennahverkehr und vergleichbare Betriebe und Einrichtungen, in denen ein bestimmungsgemäßes Zusammentreffen für kurze Zeit unvermeidbar ist,
    • die Abnahme von Prüfungen, insbesondere Staatsprüfungen und Laufbahnprüfungen, Blutspenden 
  • Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, dass Abstandsgebot zu gefährden, wie etwa gemeinsames Feiern, Grillen oder Picknicken, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt.
  • Die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zur Hygiene sind bei jeglichem Zusammentreffen zu beachten.
  • Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich. 
  • Die nachfolgenden Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote bleiben geschlossen und/oder sind zu schließen oder einzustellen:
  1. Tanzveranstaltungen, Messen, Ausstellungen, Spezial- und Jahrmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, 
  2. Vergnügungsstätten (insbesondere Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen)
  3. Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),
  4. Kultureinrichtungen jeglicher Art (insbesondere Museen, Theater, Freilichttheater, Opern, Schauspiel- und Konzerthäuser, Schlösser sowie Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen),
  5. Kinos, auch Freilichtkinos,
  6. der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, öffentliche und private Schwimm- und Spaßbäder, Thermalbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen,
  7. Spielplätze einschließlich Bolz- und Tummelplätze
     
    7a.  Mehrgenerationenhäuser, soweit diese nicht dem Wohnen dienen, Jugendhäuser, Seniorenbegegnungsstätten, Mütter- und Familienzentren,
     
  8. Prostitutionsstätten im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes

    8a. Copyshops, Internetcafes und ähnliche Einrichtungen,

    8b. Hundeschulen und Hundesalons,

    8c. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Frisöre, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe; medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich
     
  9. alle weiteren, nicht an anderer Stelle der Verordnung genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Fabrikläden und Hersteller-Direktverkaufszentren.

Untersagt werden außerdem: 

  • Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeitenrichtungen,
  • touristischer und kulturelle Angebote jeglicher Art, beispielsweise Reisebusreisen, Schiffsausflüge und Stadtführungen,
  • sonstige Sportangebote, die ihrer Art nach mit körperlichen Kontakt verbunden sind
  • die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie Privatunterricht im außerschulischen Bereich. Online-Angebote bleiben möglich.
  • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften
  • Beratungsleistungen psychosozialer, rechtlicher, seelsorgerischer oder ehrenamtlicher Art sowie die Erbringung von Dienstleistungen sollen möglichst ohne unmittelbaren persönlichen körperlichen Kontakt und unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene erfolgen.

Folgende Betriebe sind unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen noch zugelassen: 

  1. der Lebensmitteleinzelhandel,
  2. der Futtermittelhandel,
  3. die Wochenmärkte,
  4. der Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger,
  5. die Reformhäuser,
  6. die Feinkostgeschäfte,
  7. die Geschäfte des Lebensmittelhandwerks,
  8. die Getränkemärkte,
  9. die Banken und Sparkassen,
  10. die Abhol- und Lieferdienste,
  11. die Apotheken,
  12. die Drogerien,
  13. die Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker,
  14. die Poststellen,
  15. die Waschsalons,
  16. die Tankstellen und Tankstellenshops,
  17. die Reinigungen,
  18. die Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, den Zeitungsverkauf,
  19. die Blumenläden,
  20. die Tierbedarfsmärkte,
  21. die Bau- und Gartenbaumärkte;
Entscheidend ist der Schwerpunkt im Sortiment. 
Die Beschränkungen gelten auch nicht für den Großhandel und den Online-Handel. Es ist sicher zu stellen, dass ein Abstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind.
 
  • Abweichend von § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes können die genannten Bereiche auch an Sonn- und Feiertagen zwischen 8 und 18 Uhr geöffnet werden (Ausnahme Karfreitag sowie die Osterfeiertage).
  • Dienstleistungen und Handwerkstätigkeiten können mit Ausnahme der Angebote von Copyshops, Internetcafes und ähnliche Einrichtungen, Hundeschulen und Hundesalons und Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Frisöre, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene, insbesondere zu Kontakten und Einhaltung des Sicherheitsabstandes, erbracht werden.
  • Gaststätten, Mensen, Hotels und andere Gewerbe dürfen Speisen und Getränke nur zur Abholung oder Lieferung anbieten. Eine Abholung von Speisen und Getränken darf nur erfolgen, wenn
    • sichergestellt ist, dass die Speisen und Getränke ohne Wartezeit zur Verfügung stehen oder die Warteplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Abholerinnen und Abholern gewährleistet ist,
    • geeignete Hygienemaßnahmen getroffen werden und
    • Aushänge zu den erforderlichen Hygienemaßnahmen erfolgen.
  • Übernachtungsangebote sind nur zu notwendigen Zwecken erlaubt. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt.
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegt, sowie Eisdielen sind zu schließen.
     
  • Aufgrund der weitergehenden Regelungen der Hessischen Landesregierung wird die Allgemeinverfügung der Stadt Friedrichsdorf zur Anordnung von Verboten gem. § 11 Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) vom 18. März 2020 aufgehoben.
Die vollständigen Verordnungstexte finden Sie unter https://www.hessen.de.
 
DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf
 
gez. Horst Burghardt
Bürgermeister

(25.03.2020)

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